Getreidemühlen – für eine glutenfreie Ernährung

Kombination aus Getreidemühle und Handflocker


Wer sich gerne vollwertig und natürlich ernähren möchte, kommt um eine Getreidemühle nicht herum. Frisch gemahlenes Korn steckt voller Vitamine, Mineralstoffe und Enzyme und riecht außerdem viel aromatischer als die abgepackte Ware aus dem Supermarkt.

Getreidemühlen von KoMo

Wegen der großen Auswahl und der hochwertigen Technik setzen viele Ernährungsbewusste beispielsweise auf die bewährten Getreidemühlen von KoMo. Mit Peter Koidl und Wolfgang Mock leiten zwei branchenerfahrene und innovative Persönlichkeiten das deutsch-österreichische Unternehmen. Wolfgang Mock feiert in diesem Jahr sogar sein 30-jähriges Jubiläum im Mühlenbau – und steckt immer noch voller Ideen für die technische Weiterentwicklung der Geräte. Um die hohe Qualität der Getreidemühlen zu gewährleisten, werden die Mühlen ausschließlich in Tirol produziert, von Hand zusammengebaut und vor der Auslieferung eingemahlen. Auf www.frischmahlen.com gibt es alle Informationen.

Getreidemühle
Kombination aus Getreidemühle und Handflocker

Ganz neu im Sortiment ist beispielsweise der “FidiFloc”, eine Kombination aus Getreidemühle und Handflocker. Durch seine schlanken Maße findet dieses Gerät auch auf kleineren Arbeitsflächen Platz. Zudem kommt der Handflocker ohne eine zusätzliche Befestigung an der Tischkante aus. Der Clou: Das Gerät kann mit einem Griff aus dem Gehäuse genommen und als Einzelgerät separat genutzt werden. Mit dem edlen Buchengehäuse ist der Handflocker “FidiFloc” zudem ein schöner Blickfang für die vollwertige Küche.

Hilfe bei Zöliakie: So gelingt eine glutenfreie Ernährung

Auch für Menschen, die an Zöliakie erkrankt sind, empfiehlt sich die Anschaffung einer Getreidemühle. Bei ihnen wird durch den Verzehr von Lebensmitteln, die Gluten enthalten, eine entzündliche Reaktion in der Dünndarmschleimhaut ausgelöst, die zu einer chronischen Erkrankung des Dünndarms führt. Daher ist der Kontakt zu glutenhaltigen Lebensmitteln strikt zu meiden. Doch Mehle aus dem Handel, wie etwa Maismehl, Maisgrieß oder diverse Flocken, können kontaminiert sein, da sie oftmals in derselben Mahl- und Abfüllanlage wie glutenhaltige Mehle verarbeitet werden. Bisher war in Haushalten, in denen sowohl glutenfreie als auch glutenhaltige Getreide verwendet werden, die Anschaffung einer zweiten Getreidemühle notwendig. Mit dem Mühlenkonverter können nun erstmals beide Getreidearten in einer Mühle verarbeitet werden – eine ökologisch sinnvolle und zugleich geldsparende Lösung. Der Konverter ist ein wechselbarer Mahlkammer-Einsatz, der mit einem zweiten Satz Mahlsteine geliefert wird. Er lässt sich mit wenigen Handgriffen in die Mühle einsetzen und ist nach Gebrauch einfach zu reinigen. Mit einer glutenfreien Diät lässt es sich in der Regel gut leben. Betroffene sollten immer darauf achten, eventuell glutenhaltige Mehl- oder Krümelrückstände wie etwa in Brotkörben, auf der Brotschneidemaschine, in Kuchenformen, im Backautomat oder auf Schneidbrettern gründlich zu entfernen, um Kontaminationen zu vermeiden.

Getreidemühlen in solider Handwerkskunst

Dass wirtschaftliches Handeln auch ohne Billiglöhne auskommt, beweisen die Geschäftspartner Peter Koidl und Wolfgang Mock seit vielen Jahren. In Zusammenarbeit mit den Geschützten Werkstätten in Tirol bieten sie Menschen mit und ohne Behinderungen Arbeit, legen dabei höchsten Wert auf marktübliche Entlohnung und eine ökologische Ausrichtung in der Produktauswahl. Die Non-Profit-Organisation fertigt die Holzgehäuse schon seit 20 Jahren mit modernen Maschinen und bestmöglicher Präzision. So entstehen Getreidemühlen in solider Handwerkskunst aus hochwertigen Hölzern überwiegend heimischer Herkunft.


drucken