Küchentipp – kochendes Wasser direkt aus dem Hahn

Kochend-heiße Idee


Kochend heißes Wasser wird vor allem in jungen Familien ständig benötigt – für das Erwärmen der Baby-Fläschchen bis hin zum Sterilisieren des Schnullers. Für Kinder ist damit allerdings eine permanente Gefahrenquelle verbunden. Schnell ist es beim Spielen passiert, dass aus Versehen am Stromkabel des Wasserkochers gezogen wird und das Gerät herunterfällt. Diese Verletzungs- und Verbrühungsgefahr lässt sich bannen: Mit einem System, das Heißwasser jederzeit auf Knopfdruck direkt aus dem Wasserhahn spendet und damit Wasserkocher und Co. überflüssig macht. Der Kochend-Wasser-Hahn ist fest montiert und mit einem kindersicheren Druck-Drehknopf bestückt. So schützt er den Nachwuchs und entspannt die Eltern.

Heißwasserversorgung

Wenn es schnell gehen muss

Zugleich erspart der Kochend-Wasser-Hahn “Quooker” die lästige Wartezeit, bis die Flüssigkeit im Kessel oder im Wasserkocher erhitzt ist. Statt dieser Geduldsprobe ist Kochwasser jetzt jederzeit verfügbar. Das in den Niederlanden entwickelte System besteht aus einem kompakten Wasserreservoir, das unter der Spüle installiert wird, und dem Hahn, der sicher und fest auf der Arbeitsfläche fixiert ist. Aus der Frischwasserleitung strömt Wasser ins Reservoir, wird dort auf 110 Grad erhitzt und garantiert so Sterilität. Beim Ausströmen als Spray-Strahl kühlt das Wasser auf 100 Grad ab und ist damit sofort “kochbereit”. Der integrierte Wasserfilter sorgt zusätzlich für Kalkfreiheit – ideal sowohl für die Babymahlzeit als auch für den Tee, den sich die Eltern zubereiten. Bedient wird der Hahn über den kindersicheren Druck-Drehknopf, der ein zufälliges Öffnen verhindert. Ein doppelwandiger Auslauf, die Höhenverstellbarkeit des Hahnes und der Spray-Strahl schützen zudem vor Verletzungen durch Spritzwasser. Unter www.quooker.de gibt es alle weiteren Informationen.

Entlastung für die Familienkasse

Neben der Sicherheit punktet das System auch mit Sparsamkeit: So beschränkt eine patentierte Hochvakuum-Isolation den Stromverbrauch für das Erhitzen des Wassers auf etwa zehn Watt pro Tag, was dem Verbrauch einer Stereoanlage oder eines W-LAN-Routers im Stand-by-Betrieb entspricht. Der Wasserverbrauch sinkt durch die bedarfsgerechte Dosierung, zudem wird Platz in der Küche gespart, da der schlanke Hahn sperrige Geräte von Wasser- bis Eierkocher ersetzt.

Kochwasser auf Knopfdruck – das Original

Die Entwicklung der Instantsuppe brachte im Jahr 1970 den niederländischen Diplom-Ingenieur Henri Peteri auf den zündenden Gedanken: Praktisch wäre es doch, so sagte er sich, wenn 100 Grad heißes Wasser direkt aus dem Hahn verfügbar wäre, um die Fertigmahlzeit zuzubereiten. Das war die Geburtsstunde des Kochend-Wasser-Hahnes “Quooker”, der in den folgenden Jahren entwickelt, produziert und perfektioniert wurde. Heute ist das System ausgereift und bewährt sich bereits in vielen Haushalten. Infos: www.quooker.de


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