Moderne Raclette-Öfen sind vielseitig einsetzbar

Moderne Raclette-Öfen können Pizza backen


Der würzige Käselaib auf dem Holzbrett lehnt am Lagerfeuer. Langsam schmilzt er am Rand zu einem zarten Aufstrich. Mit einem Klappmesser streicht der Alphirte den duftenden, blasenschlagenden Käse auf ein knuspriges Brot und beißt genüsslich hinein: Noch heute gibt es im Wallis, wo das Raclette ursprünglich herkommt, Menschen, die diese alte Tradition der Zubereitung pflegen.

Moderne Raclette-Öfen können Pizza backen

Nicht ganz so urig, aber wesentlich komfortabler sind moderne Raclette-Öfen. In kleinen Pfännchen schmilzt der Käse unter einer Heizspirale. Die darüberliegende Grillplatte wird parallel dazu genutzt, das klassische Raclette etwas aufzupeppen: mit Kartoffeln und angebratenem Gemüse, Speck und Spiegelei. Diese Zutaten gehören mittlerweile genauso dazu wie Senffrüchte, Essigzwiebeln und Gurken. Mit Schaben und Kratzen, wie das französische Ursprungswort “racler” übersetzt wird, hat Raclette heute allerdings nur noch wenig zu tun. Der Käse kommt in Scheiben in die Pfännchen, dank deren Antihaftversiegelung landet er ohne Mühe auf dem Teller. Die neueste Generation der Raclette-Öfen kann sogar Pizza backen – dank optional zuschaltbarer Unterhitze. Das gilt beispielsweise für den “For8 PizzaGrill Hot’Stone” vom Hersteller Stöckli (189,95 Euro unverbindliche Preisempfehlung) mit der Steingrillplatte. Ein besonderer Segen für Familien mit Kindern, denen der deftige Geschmack des Raclettekäses oft zu intensiv ist.

Raclette-Öfen

Familientag mit Raclette und Pizza

Warum nicht mal einen Familientag stilvoll mit Raclette und Pizza begehen. Nur wenig Vorbereitung ist notwendig – und dann dürfen alle helfen und ihren eigenen Geschmack umsetzen, wenn es an das Zusammenstellen der Pfännchen und das Belegen der Pizzen geht. Während der ganzen Zeremonie bleibt Zeit genug für ausführliche Gespräche in gemütlicher Runde. Raclette ist neben dem Käsefondue im Übrigen das Schweizer Nationalgericht. Seinen französischen Namen hat es aber erst seit dem 20. Jahrhundert, rund 300 Jahre war es als Bratkäse bekannt. Unter www.raclette.de gibt es mehr über die Geschichte, über die verschiedenen Zubereitungsarten und eine große Auswahl an Geräten.

Käsefondue für Liebhaber

Wie das Raclette und die Pizza, war auch das Käsefondue ursprünglich ein Essen für arme Leute. Käsereste wurden geschmolzen und mit Brotkrumen aufgetunkt. Mittlerweile sind alle Arten des Fondues – Käse, Fleisch oder Schokolade – eine beliebte Mahlzeit für gesellige Anlässe in großer Runde. Dank schmackhafter Rezepte und einfacher Zubereitung hat es viele Liebhaber gefunden. Unter www.fondues.de gibt es mehr dazu sowie auch die passende Garnitur wie etwa “Alpine” von Stöckli. Sie präsentiert sich in ansprechendem Design, klassisch und modern zugleich.


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