Rotkulturkäse mit marktfrischen Früchten und Salaten

Käsegericht - Brotzeit, sommerfrisch variiert


Ob zum Frühschoppen, nachmittags im Biergarten oder am Abend daheim: Von den Alpen bis zur Rhön zelebriert man in Bayern die Brotzeit mit Vielfalt und Leidenschaft, am liebsten in geselliger Runde. Käse spielt auf der Brotzeitplatte im Milchland Bayern eine Hauptrolle. Zwei traditionsreiche bayerische Klassiker sind Limburger und Romadur. Die beiden Rotkulturkäse zeichnet neben dem ausgeprägt aromatischen Geschmack auch ihre besondere Vielseitigkeit aus: Sie schmecken pur und mariniert, zu Pellkartoffeln, in Salaten, gegrillt und überbacken.

Allgäuer Rahm-Limburger

Zwei echte Allgäuer mit Kultur

Limburger und Romadur sind echte, traditionsreiche Allgäuer. Edle Rotkulturen geben ihnen die orange-rötliche Rinde, den kräftigen Duft und den mild-würzigen bis herzhaft-pikanten Geschmack. Unverwechselbar ist auch ihre eckige “Backstein”-Form. Echte original Allgäuer Rotkultur-Spezialitäten gibt es nur von St. Mang. In der Spezialitätenkäserei im Unterallgäu werden sie seit über 100 Jahren nach handwerklicher Tradition mit tagesfrischer Allgäuer Milch und hauseigenen Rotkulturen hergestellt.

Limburger, raffiniert und sommerlich kombiniert

Die köstliche Würze der Rotkulturkäse inspiriert zu immer neuen Brotzeit-Variationen. Sommerlich frisch kommen sie mariniert oder als Salat auf den Tisch. Der cremig-würzige Rahm-Limburger harmoniert bestens mit fein geschnittenen Äpfeln, Rettich und Zwiebeln. Einfach mit Weißweinessig und Rapsöl mischen, mit Dijon-Senf, Salz, Pfeffer und frischem Dill abschmecken und eine Stunde ziehen lassen. Dazu passen frische Laugenstangen.

Ebenso einfach und raffiniert gelingt ein herzhafter Sommersalat: Einen gewürfelten Allgäuer Limburger mit mundgerecht gezupften Salaten und Kräutern der Saison – wie etwa Kerbel, Zitronenmelisse oder Petersilie -, Netzmelonen-Würfeln und gerösteten Pinienkernen mischen. Einen Esslöffel Zitronensaft, sechs Esslöffel Olivenöl und je einen Teelöffel Zitronenmarmelade und Dijon-Senf verrühren, salzen, pfeffern und mit den Salatzutaten mischen. So lässt sich bayerische Sommerfrische überall genießen.

Limburger oder Romadur: Ein “gewichtiger” Unterschied

Limburger und Romadur sind zwei “Brüder” im Genuss. Ganz jung schmecken die beiden Rotkultur-Spezialitäten mild-würzig; voll ausgereift sind sie herzhaft bis pikant. Der Unterschied liegt im Gewicht. Der kleinere Romadur reift schneller durch als der Limburger und entwickelt früher seinen herzhaft-aromatischen Geschmack. Wer echte Rotkulturkäse genießen möchte, greift zu den Allgäuer Originalen von St. Mang. Die St. Mang Qualitäts- und Reifegarantie steht für sorgfältig gepflegte Spezialitäten mit vollendetem Charakter.


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