Was muss eine Friteuse können / Was ist unverzichtbar?


fritieren 150x150Eine Friteuse ist mittlerweile in fast jedem Haushalt zu finden. Und dies hat auch seinen guten Grund. Viele Gerichte schmecken einfach besser, wenn sie in heißem Öl zubereitet werden.

Welche Arten von Friteusen gibt es?

- Die traditionelle Friteuse besteht meist aus Kunststoff und besitzt ein Sichtfenster und einen Griff zum heraus nehmen des Korbes.
- Die halbprofessionelle Friteuse hat das Heizelement direkt im Öl. Dieses kann dadurch schneller erhitzt werden.
- Friteuse mit Anti-Geruchsfiltern absorbieren fast alle unangenehmen Gerüche
- Friteusen mit Ölfiltersystem filtern das Öl automatisch, nachdem es sich auf 70 Grad Celsius abgekühlt hat.

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Doch worauf sollte man beim kauf einer Friteuse achten

- Eine sichere Friteuse sollte einen festen Deckel haben, der sich per Knopfdruck öffnen lässt.
- Die Temperatur sollte stufenlos einstellbar sein, denn beim frittieren von stärkehaltigen Lebensmitteln, entsteht gesundheitsgefährdendes Acrylamid, ab einer Temperatur von 175 Grad Celsius.
- Das Außengehäuse der Friteuse darf bei Betrieb nicht zu heiß werden.
- Sie sollte mit dem TÜV- und GS Zeichen ausgestattet sein.

Welche Punkte sind unverzichtbar

Damit die Friteuse möglichst geruchsarm arbeiten kann, sollte sie mit einem Geruchsfilter ausgestattet sein. Seit 2011 werden bei einigen Modellen Karbonfilter angeboten, die erst nach 80 Frittiergängen in die Spülmaschine zur Reinigung gegeben werden müssen. Unverzichtbar ist ebenfalls eine gute Wärmeisolierung, um sich vor Verbrennungen zu schützen. Besonders wenn Kinder im Haushalt leben, ist dieser Punkt äußerst wichtig. Können Sie die Friteuse in Einzelteile zerlegen, erleichtert es die Reinigung der verschiedenen Teile. Außerdem ist ein Fettablass empfehlenswert.

Hiermit kann das Öl leicht abgelassen und gleichzeitig die Rückstände rausgefiltert werden. Somit ist es möglich, das Öl häufiger zu benutzen. Praktisch ist zudem, wenn sich der Frittierkorb erst nach dem Schließen des Deckels in das Fett absenkt. Dadurch können Verbrühungen durch Kondenswasser fast komplett ausgeschlossen werde. Eine Kaltzone ist ebenso ein wichtiges Element der Friteuse. Reste des Frittierguts können sich dort absetzen und verbrennen nicht.


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